Zwei Richter des US-Berufungsgerichts für den sechsten Bezirk haben bei den jüngsten mündlichen Verhandlungen Bedenken hinsichtlich der Verteidigung von Kalshi gegen die föderale Präemption geäußert. Das Gericht hat zu den zusammengelegten Verfahren noch keine Entscheidung getroffen.
Aktenstand und gerichtliche Prüfung
Die öffentliche Akte bestätigt, dass die Verfahren als verhandelt und nicht als entschieden gekennzeichnet wurden. Die Rechtsvertreter haben ihre Positionen vor der Kammer dargelegt, wobei die richterlichen Fragen sich auf den Umfang der föderalen Zuständigkeit für das Handelsframework des Unternehmens konzentrierten. Die prozedurale Aktualisierung wurde erstmals von iGaming Express festgestellt.Die zusammengelegten Verfahren befinden sich weiterhin in der Prüfung, bis die Kammer ihre endgültige Entscheidung trifft. Gerichtsunterlagen zeigen, dass seit Abschluss der Verhandlungen keine weiteren prozeduralen Aktualisierungen eingereicht wurden.
Der Rechtsstreit dreht sich darum, ob die föderale Aufsicht die staatlichen Vorschriften, die die Vertragsstruktur von Kalshi regeln, verdrängt. In der Gerichtsakte werden die Verfahren weiterhin als verhandelt aufgeführt, die endgültige Entscheidung steht noch aus.